BüroKI
Datenstadl / Paket 02

BüroKI — die Automatik,
die Ihr Betrieb braucht.

Sie haben Ihren Beruf nicht gelernt, um Berichte abzutippen, Dokumente von Hand zu befüllen und Belege umzubenennen. Wir schauen uns an, was in Ihrem Betrieb jede Woche gleich abläuft – und bauen genau dafür die Automatik. Kein Baukasten, kein Beratungsprojekt: ein Fixpreis, bevor wir anfangen. Für Betriebe in Linz, in Urfahr-Umgebung, im Mühlviertel und überall in Oberösterreich.

Alles, was sich wiederholt, lässt sich automatisieren. Beiträge schreiben, Rundbriefe verschicken, Belege sortieren, Termine bestätigen, Angebote nachfassen. Nicht damit Sie weniger arbeiten – sondern damit Sie an dem arbeiten, wofür Sie Ihren Beruf gelernt haben.

Woran man es erkennt

Drei Fragen, die alles verraten

Wir verkaufen Ihnen kein fertiges Produkt aus dem Regal. Wir suchen den Handgriff, der sich in Ihrem Betrieb jede Woche wiederholt – und der ist bei jedem ein anderer. Diese drei Fragen finden ihn fast immer:

Was machen Sie jede Woche gleich?Derselbe Ablauf, dieselbe Reihenfolge, nur andere Namen und Zahlen darin. Genau dort ist eine Automatik zu Hause.
Wo tippen Sie ab, was schon irgendwo steht?Daten wandern von einer Datei in die nächste, von der Mail ins Formular, aus dem Bericht in die Vorlage. Jedes Mal von Hand.
Was bleibt liegen, weil keiner daran denkt?Das Angebot ohne Antwort, die Bewertung, um die niemand bittet, der Beitrag, der nie geschrieben wird. Nicht zu wenig Zeit – zu wenig Erinnerung.
Fällt Ihnen zu einer der drei sofort etwas ein? Dann haben wir ein Thema. Erzählen Sie es uns im kostenlosen Erstgespräch – wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich eine Automatik dafür rechnet. Wenn beim Durchrechnen mehr als zwei Jahre herauskommen, raten wir ab.
So läuft das ab

Ein Fixpreis. Vor dem ersten Handgriff.

Sie finden auf dieser Seite keine Preisliste – und das hat einen Grund: Kein Betrieb hat dieselben Abläufe wie der nächste. Was wir Ihnen sagen können, bevor irgendwer etwas baut, ist der genaue Preis für Ihren Fall.

Kostenloses Erstgespräch 30 Minuten. Sie erzählen, was Zeit frisst. Wir sagen, ob eine Automatik das kann – und wenn nicht, sagen wir das auch.
Bestandsaufnahme im Betrieb Wir schauen uns den Ablauf dort an, wo er passiert, und schreiben auf, was heute wie lange dauert. Den Bericht bekommen Sie schriftlich – auch wenn Sie danach nichts beauftragen.
Angebot mit Fixpreis Eine Summe, schwarz auf weiß, bevor wir anfangen. Keine Stundenabrechnung, keine Nachverrechnung, keine Überraschung am Schluss.
Bauen und scharf stellen Wir bauen die Automatik auf Konten in Ihrem Namen, schulen Sie ein und justieren zwei Wochen an Ihrem echten Alltag nach.
Was die Bestandsaufnahme kostet – und wann sie Sie gar nichts kostet –, sagen wir Ihnen im Erstgespräch. Wir fangen bewusst mit einem Ablauf an: Ein schneller, sichtbarer Erfolg schlägt jedes Großprojekt, und Sie sehen nach zwei Wochen, ob es sich für Sie rechnet.
Aus unserer Arbeit

Zwei Abläufe, wie sie wirklich aussehen

Keine erfundenen Beispiele – zwei Aufgaben, an denen wir gerade arbeiten. Die Betriebe nennen wir hier nicht.

Ein Vermögensberater, rund 120 DepotkundenJedes Quartal derselbe Weg: für jeden Kunden den Bankbericht holen, durchsehen, ein persönliches Anschreiben verfassen, verschicken. Von Hand sind das mehrere Arbeitstage im Quartal. Künftig entstehen die Entwürfe von selbst, und was bleibt, ist die Prüfarbeit: durchsehen, freigeben. Rund drei Stunden statt mehrerer Tage – so gerechnet, der erste echte Lauf steht noch bevor.
Ein Bürobetrieb mit vielen DokumentenImmer dieselben Vorlagen, immer dieselben Daten – und trotzdem füllt sie jemand jedes Mal von Hand aus. Die Automatik nimmt die Daten, die ohnehin schon im Haus sind, und legt das fertige Dokument zum Durchsehen vor. Geprüft und unterschrieben wird wie bisher von einem Menschen.
Warum ohne Namen? Wessen Abläufe wir kennen, geht niemanden etwas an – auch nicht als Werbung. Wo ein Kunde ausdrücklich zustimmt, steht er bei den Referenzen. Alles andere bleibt bei uns.
Drei, die wir schon gebaut haben

Wie eine fertige Automatik aussieht

Drei Abläufe kommen so oft vor, dass wir sie ganz gebaut haben. Nicht, weil jeder Betrieb sie braucht – sondern damit Sie sehen, wie weit so eine Automatik geht und wo Ihre Freigabe sitzt. Wenn genau das Ihr Fall ist, bauen wir es Ihnen nach; wenn nicht, bauen wir Ihres.

Beispiel 01 · läuft bei uns selbst

Die Hausredaktion

Beiträge für Ihre Kanäle – geschrieben, gestaltet, vorgelegt. Nicht das Schreiben ist das Problem. Das Erinnern ist es.

Freitag, 06:31 · Ihre Beiträge für heute Instagram LinkedIn unser eigener Betrieb
Wie oft geht bei Ihnen
keiner ran?
Datenstadl · KI, gscheit gmacht.

Jeder verpasste Anruf ist ein Kunde, der beim Nächsten anruft. Nur merkt man es nie – eine schlechte Website sieht man, einen verpassten Anruf nicht …

Vor dem Posten: Bild aus dem Anhang laden · Text kopieren · Ort setzen

Bild im Anhang, Text zum Kopieren. Gepostet wird von Hand – von Ihnen.
Nachgebaute Ansicht einer Mail aus unserem eigenen Betrieb – kein Kundenprojekt.
Sie startet von selbst In dem Takt, den Sie festlegen. Ihr Rechner darf aus sein.
Sie liest zuerst nach Was Sie Ihren Leuten schon erzählt haben – und was Sie ihr in den Briefkasten gelegt haben.
Für jeden Kanal ein eigener Text Nie zweimal derselbe Wortlaut. Wer mehreren Ihrer Profile folgt, merkt das sofort.
Das Bild baut sie dazu In Ihren Farben, mit Ihrer Schrift. Kein Baukasten-Bild von der Stange.

Das Herzstück ist nicht das Schreiben, es ist das Erinnern. Die Automatik führt Buch: welches Thema dran war, welches Bild zuletzt lief, was noch offen ist. Genau der Teil geht bei selbstgemachten Beiträgen als Erstes verloren – und genau deshalb bauen Ihre Beiträge aufeinander auf, statt nebeneinander herzulaufen.

Sie können jederzeit etwas einwerfen: eine Idee, eine Aktion, ein Foto. Sagen Sie es einfach, es landet in Ihrem Merkheft. Vor jedem Beitrag schaut die Automatik nach, ob es gerade in die Geschichte passt. Passt es, baut sie es ein. Passt es nicht, bleibt es liegen – nichts wird verbogen, damit es passt.
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Blogartikel stehen live auf unserer eigenen Seite.

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fertige Beitragspakete hat die Redaktion bisher vorgelegt.

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2026 – seit damals läuft sie, ohne Aussetzer.

Was das an Zeit spart – so rechnen wir es: Ein Beitrag von Hand kostet uns Thema suchen 10 Minuten, schreiben und kürzen 20, Bild bauen 10, Bildbeschreibung und Notieren 5 – macht 45 Minuten. Bei unserem Takt sind das mit Blogartikel gut acht Stunden in der Woche. Übrig bleibt: Mail lesen, Text kopieren, posten – rund eine Stunde. So rechnen wir das. Gemessen haben wir es nicht. Bei Ihnen rechnen wir es im Erstgespräch mit Ihren Zahlen nach, nicht mit unseren.
Was in dieser Lösung steckt: das Merkheft und der rote Faden für Ihren Betrieb · ein eigener Text je Kanal · das Bild in Ihren Farben · Ihr Briefkasten für Ideen, Fotos und Aktionen · Konten auf Ihren Namen, EU-Server, Vertrag und Einschulung. Was das bei Ihnen kostet, steht in Ihrem Angebot – nach Erstgespräch und Bestandsaufnahme, als Fixpreis.
Ehrlich dazugesagt: Das läuft seit 22. Juli 2026 – bei uns selbst, in unserem eigenen Betrieb. Kein Kundenprojekt. Was Sie hier sehen, ist das, womit wir unsere eigenen Kanäle bespielen. Für einen Kunden haben wir es noch nicht gebaut, deshalb sagen wir Ihnen auch keinen Umsetzungstermin zu. Und die Automatik postet nicht selbst – dafür gibt es bei Instagram und LinkedIn keinen Weg, den wir Ihnen guten Gewissens einrichten würden.
Beispiel 02 · läuft bei einer Kundin

Der Rundbrief

Ein Klick, und Ihr Rundbrief steht auf der Website und ist bei Ihren Kunden.

Testmail · Ihr Rundbrief wartet auf Ihre Freigabe
Von
Ihre Rundbrief-Automatik
An
Sie
Betreff
Ihr Rundbrief ist fertig – bitte einmal drüberlesen

Diesmal geht es um: Warum eine Massivholzplatte arbeitet – und was das für Ihre Küche heißt.

  • ✓ Ausführlicher Beitrag für Ihre Website
  • ✓ Kurzfassung für die Mail
  • ✓ Ihre freien Termine – nur in der Mail, nie auf der Website
  • ✓ Prüfung bestanden: keine Sätze, die Sie nicht versprechen dürfen
Passt – veröffentlichen Ihre einzige Entscheidung.
Nachgebaute Ansicht – kein Bildschirmfoto eines Kundenkontos. Betrieb und Thema sind erfunden.

Den Rundbrief zu schreiben ist selten das Problem. Das Problem ist, dass er immer dann dran wäre, wenn ohnehin zu viel los ist – und dass er deshalb seit zwei Jahren nicht rausgegangen ist. Genau dort setzt diese Lösung an: Sie schreibt den Entwurf, Sie entscheiden.

Sie meldet sich In dem Takt, den Sie festlegen. Ihr Rechner darf aus sein.
Ein Thema, zwei Längen Der ausführliche Beitrag für Ihre Website, die Kurzfassung für die Mail.
Die Prüfung läuft vorher Findet sie etwas, geht gar nichts raus – der Knopf lässt sich dann nicht drücken.
Die Testmail kommt Sie sehen den Rundbrief dort, wo ihn auch Ihre Kunden sehen – im fertigen Aussehen.

Und dann ein Klick – der Beitrag steht auf Ihrer Website, die Mail ist unterwegs, die Ausgabe wandert ins Archiv. Sie müssen nichts umbenennen, nichts hochladen, sich nirgends anmelden.

Ein Detail, das nach einer Kleinigkeit klingt und keine ist: Was zeitlich verfällt – freie Termine, kurzfristige Aktionen – steht nur in der Mail und nie auf der Website. Eine Terminlage vom Juli, die im Oktober noch auf der Startseite steht, kostet Vertrauen. Die Automatik lässt das technisch gar nicht mehr zu.
Ihr Merkheft schreibt sich selbst fort. Was Sie anbieten, wie Sie mit Ihren Kunden reden, was Sie nie sagen wollen – das steht einmal drin, und die Automatik liest es vor jedem Text nach. Sie führt außerdem Buch darüber, was Sie Ihren Leuten schon erzählt haben, damit nicht dreimal dasselbe kommt. Nachtragen muss das niemand.
Ihre Liste wächst von selbst. Neue Leser tragen sich auf Ihrer Website ein und bestätigen die Anmeldung per Mail – der Weg, der Sie vor Ärger schützt. Öffnungen werden anonym gezählt; Profile über einzelne Personen gibt es nicht.
Was in dieser Lösung steckt: das Merkheft für Ihren Betrieb · eine Vorlage in Ihren Farben · das Anmeldeformular für Ihre Website · der Beitrag für die Website und die Kurzfassung für die Mail aus einem Thema · Konten auf Ihren Namen, EU-Server, Vertrag und Einschulung. Was das bei Ihnen kostet, steht in Ihrem Angebot – nach Erstgespräch und Bestandsaufnahme, als Fixpreis.
Ehrlich dazugesagt: Diese Lösung läuft bei studio hautnah in Gramastetten – gebaut, eingerichtet, im Betrieb. Die Inhaberin hat vorher ein bis zwei Stunden in der Woche für ihren Newsletter gebraucht; heute liest sie den fertigen Entwurf und gibt ihn frei, in etwa fünf Minuten. Das ist ihre eigene Angabe, keine Hochrechnung von uns. Erfundene Referenzen gibt es bei uns nicht.
Beispiel 03 · gebaut, noch nicht im Einsatz

Der Belegautomat

Vom Handyfoto bis zur Mappe für den Steuerberater. Der Papierstapel sortiert sich, bevor er einer wird.

So heißen die Dateien heute

  • IMG_4471.pdf
  • scan0032.pdf
  • rechnung(2).pdf
  • WhatsApp Bild 2026-08-01.jpeg
  • Neues Dokument 7.pdf
Fünf Dateien, fünf Schreibweisen, kein Ordner. Im November sucht man dann.

So heißen sie danach

  • 2026-08-03_Lieferant_ER_R-1042_119,00.pdf
  • 2026-08-03_Tankstelle_ER_44821_86,30.pdf
  • 2026-08-04_Mustermann_AR_2026-018_1.190,00.pdf
Datum, Firma, Art, Belegnummer, Betrag – nach Ihrem Schema, im richtigen Ordner. Wir richten das Schema mit Ihnen ein, nicht gegen Ihre Gewohnheit.
Ihre Belegliste · August Kategorie vorgeschlagen – wartet auf Ihr OK
DatumFirmaBetragBeleg-Nr.Vorschlag
03.08.Lieferant GmbH119,00R-1042Material
03.08.Tankstelle86,3044821Kfz
04.08.Mustermann1.190,002026-018Einnahme
04.08.nicht sicher lesbar – bitte kurz anschauen
Was der Automat nicht sicher lesen kann, legt er nicht ab – er fragt nach.
Nachgebaute Ansicht mit erfundenen Belegen – kein Bildschirmfoto eines Kundenkontos.
Der Beleg landet, wo er ohnehin landet Im Postfach oder als Handyfoto. Sie ändern nichts an Ihrer Gewohnheit.
Er liest, was draufsteht Datum, Firma, Betrag, Belegnummer.
Benannt und abgelegt Nach Ihrem Schema, im richtigen Ordner. Sie finden ihn auch ohne uns wieder.
Eine Zeile in Ihrer Liste Mit einem Vorschlag für die Kategorie, den Sie bestätigen. Das letzte Wort haben Sie.

Am Monatsende steht eine fertige Liste bereit – als eigene Datei, die Sie oder Ihr Steuerberater übernehmen. Wir schreiben bewusst nicht in Ihre bestehende Rechnung hinein: Ein Skript, das in eine gewachsene Tabelle schreibt, beschädigt still die Formeln darin, und das fällt erst Monate später auf. Das haben wir selbst ausprobiert und wieder verworfen.

Was wir nicht machen – und auch nicht dürfen: Wir bauen die Vorarbeit, die vor der Buchhaltung liegt: erkennen, benennen, ablegen, erfassen. Buchen, kontieren und steuerlich beraten dürfen in Österreich nur Bilanzbuchhalter und Steuerberater – das ist deren Beruf und bleibt es. Ihr Steuerberater bekommt von uns eine saubere Mappe, keine Konkurrenz.
Was in dieser Lösung steckt: Benennungs-Schema und Ordnerstruktur nach Ihrer Gewohnheit · eingehende und ausgehende Belege · die Monatsliste als eigene Datei für Ihren Steuerberater · Konten auf Ihren Namen, EU-Server, Vertrag und Einschulung. Was das bei Ihnen kostet, steht in Ihrem Angebot – nach Erstgespräch und Bestandsaufnahme, als Fixpreis.
Ehrlich dazugesagt: Diesen Automaten haben wir für einen Kunden noch nie gebaut – die Bausteine kennen wir aus dem eigenen Betrieb, den fertigen Ablauf beim Kunden noch nicht. Deshalb sagen wir Ihnen keinen Umsetzungstermin zu und nennen keine Trefferquote: Wir haben nichts gemessen, also behaupten wir auch nichts. Was wir zusagen: Was der Automat nicht sicher lesen kann, legt er nicht ab, sondern fragt nach. Lieber eine Rückfrage zu viel als eine falsche Zeile.
Der gemeinsame Nenner

Was jede Automatik gemeinsam hat

Ein Mensch drückt auf OKBei jeder Automatik, die wir bauen, steht am Ende Ihre Freigabe. Nicht, weil die Technik es nicht könnte – sondern weil unter dem Ergebnis Ihr Name steht, nicht unserer.
Alles läuft auf Ihren NamenKonten, Zugänge, Daten. Auf europäischen Servern, mit Vertrag. Wenn Sie morgen ohne uns weitermachen wollen: können Sie.
Ihr Merkheft gehört IhnenWas Ihr Betrieb anbietet, wie Sie reden, was Sie nie sagen wollen – das steht einmal geschrieben und bleibt Ihr Eigentum, auch ohne uns.
Wann Sie das nicht brauchen. Wer ohnehin nur zweimal im Jahr etwas zu erzählen hat, braucht keine Automatik, sondern einen Termin im Kalender. Wer gern selber schreibt, soll selber schreiben – die Automatik hilft dann höchstens beim Erinnern. Und wer fünf Belege im Monat hat, sortiert die schneller von Hand, als wir darüber reden. Wenn beim Durchrechnen mehr als zwei Jahre herauskommen, raten wir ab. Ein Nein von uns kostet Sie nichts. Ein schlecht gerechnetes Ja kostet Sie ein Jahr.
Schwarz auf weiß

Was drin ist. Und was „eine Automatik" heißt.

Bei jeder Automatik inklusive

  • Ehrliches Erstgespräch: Wir schauen Ihre Abläufe an und sagen klar, was sich rechnet – und was nicht
  • Einrichtung auf Ihren Konten: Werkzeuge und Zugänge laufen auf Ihren Namen, nicht auf unseren
  • DSGVO-sauber ab Tag eins: EU-Server mit Auftragsverarbeitungsvertrag als Standard
  • 2 Wochen Feinjustierung nach dem Start – die Automatik wird an Ihrem echten Alltag geschärft
  • Persönliche Einschulung (30 Minuten) plus eine Seite verständliche Doku zum Nachlesen
Was zählt als „eine Automatik"? Ein wiederkehrender Ablauf mit einem Auslöser und einem Ergebnis. Beispiel: Ein Angebot geht raus → nach X Tagen ohne Antwort wird automatisch höflich nachgefasst. Eine ganze Lösung – wie die drei oben – ist mehr als das: mehrere Abläufe, die ineinandergreifen, plus das Merkheft für Ihren Betrieb. Wo Ihr Fall dazwischen liegt, sagt Ihnen die Bestandsaufnahme.

Dazu buchbar & laufende Kosten

  • Jede weitere Automatik: günstiger als die erste – sie baut auf der Umgebung auf, die dann schon steht, und lässt sich mit den bestehenden zu ganzen Ketten verbinden
  • Betreuung: monatlich kündbar – wir überwachen, dass alles läuft, machen kleine Anpassungen und schicken einen monatlichen Kurzbericht
  • Plattformkosten: für Server und KI-Zugänge, je nach Umfang – laufen direkt auf Ihren Namen, wir verdienen daran nichts
  • Anpassungen ohne Betreuung: nach Aufwand, transparent vorab geschätzt
Alle diese Beträge stehen in Ihrem Angebot, bevor Sie zusagen – einmalig und laufend, in einer Aufstellung. Was wir nicht machen: eine Zahl nennen, bevor wir Ihren Ablauf gesehen haben.
Häufige Fälle

Wonach am häufigsten gefragt wird

Drei kleinere Abläufe, nach denen Betriebe uns immer wieder fragen – jeder für sich schnell gebaut:

Angebots-NachfassenJedes offene Angebot wird nach X Tagen automatisch, höflich und persönlich nachgefasst. Der stille Umsatzbringer Nr. 1.
Termin-ErinnerungenKunden bekommen automatisch Bestätigung und Erinnerung – weniger Ausfälle, keine Zettelwirtschaft.
Bewertungs-AutomatikNach jedem Auftrag die freundliche Bitte um eine Google-Bewertung – automatisch, zum richtigen Zeitpunkt.
Noch mehr Alltag

Das können wir auch

Fünf Abläufe, über die derzeit viel geredet wird – bei uns im eigenen Betrieb teilweise schon im Einsatz:

E-Mails zusammenfassenDer Posteingang wird jeden Morgen auf das eingedampft, worum es geht und was zu tun ist – Sie lesen eine Seite statt vierzig Mails.
Hilfe beim AngebotAus Ihren Notizen und den bisherigen Angeboten entsteht ein Entwurf in Ihrer Sprache und mit Ihren Positionen. Prüfen und rausschicken bleibt bei Ihnen.
Suche in eigenen UnterlagenFragen Sie in ganzen Sätzen – die Antwort kommt aus Ihren Verträgen, Plänen und Bauakten, mit dem Verweis auf die Datei, aus der sie stammt.
Wissen für die MannschaftWas sonst nur im Kopf vom Chef steht, steht einmal geschrieben – und jeder im Team bekommt dieselbe Auskunft, auch am Freitagnachmittag.
Protokolle und Berichte auswertenAus Besprechungsprotokollen, Baustellen- oder Prüfberichten wird herausgezogen, was offen ist, wer dran ist und was sich wiederholt.
Und vieles mehrDie Bausteine sind immer dieselben – der Ablauf ist bei jedem Betrieb ein anderer. Was bei Ihnen Sinn ergibt, sagen wir Ihnen im kostenlosen Erstgespräch.
Ehrlich dazugesagt: Nicht jeder dieser Abläufe steht bei uns schon bei einem Kunden – manche laufen bisher nur im eigenen Betrieb. Was wir schon gebaut haben und was wir erst bauen würden, sagen wir Ihnen im Gespräch offen, bevor Sie etwas beauftragen. Umsetzungstermine gibt es erst, wenn wir Ihren Fall gesehen haben.
Ihr Fall steht nicht dabei? Das ist der Normalfall – deshalb fragen wir zuerst und bauen dann. Wir schauen uns 30 Minuten Ihre Abläufe an und sagen ehrlich, ob sich eine Automatik rechnet. Wenn ja, bekommen Sie ein Angebot mit Fixpreis, bevor wir anfangen: keine Stundenabrechnung, keine Nachverrechnung, keine Überraschung am Schluss. Wenn nein, sagen wir das genauso klar – ein Nein von uns kostet Sie nichts und spart Ihnen Geld.
Ihren Fall besprechen Kurz anrufen
Datenschutz & Eigentum

Ihre Daten. Ihr Haus.

Standard: EU-Server + VertragKI-Verarbeitung auf europäischen Servern mit Auftragsverarbeitungsvertrag – der DSGVO-saubere Weg für die meisten Betriebe.
Auf Wunsch: KI komplett im HausFür sensible Branchen richten wir KI ein, die auf einem Rechner in Ihrem Firmennetz läuft – ohne Internetverbindung. Kein Datensatz verlässt das Gebäude.
Alles gehört IhnenAlle Konten und Werkzeuge laufen auf Ihren Namen und Ihre Zugänge. Wenn Sie morgen ohne uns weitermachen wollen: können Sie.
Häufige Fragen zu BüroKI

Was Betriebe vor der ersten Automatik fragen

Was zählt genau als „eine Automatik"?

Ein wiederkehrender Ablauf mit einem Auslöser und einem Ergebnis. Zum Beispiel: Ein Angebot geht raus, und nach einigen Tagen ohne Antwort wird automatisch höflich nachgefasst. Oder: Eine Rechnung landet im Postfach und wird erkannt, benannt und für den Steuerberater abgelegt. Im Erstgespräch grenzen wir gemeinsam ab, was Ihre erste Automatik können soll – damit beide Seiten wissen, was im Angebot steht.

Welche laufenden Kosten kommen auf mich zu?

Zwei Posten, beide transparent: die Plattformkosten für Server und KI-Zugänge – die laufen direkt auf Ihren Namen, wir verdienen daran nichts. Und optional unsere Betreuung, monatlich kündbar. Beide Beträge stehen in Ihrem Angebot, bevor Sie zusagen. Ohne Betreuung läuft die Automatik trotzdem weiter – sie gehört ja Ihnen.

Wo laufen meine Daten durch? Ist das DSGVO-konform?

Standardmäßig auf europäischen Servern mit Auftragsverarbeitungsvertrag – der saubere Weg für die meisten Betriebe. Für sensible Branchen wie Ordinationen oder Kanzleien richten wir auf Wunsch KI ein, die komplett auf einem Rechner in Ihrem Haus läuft, ohne Internetverbindung. Wichtig ist uns: keine Privat- oder Gratis-Konten für Firmendaten, immer Geschäftskonten mit Vertrag.

Muss ich mich technisch auskennen?

Nein. Sie bekommen eine persönliche Einschulung von 30 Minuten und eine Seite Doku in verständlichem Deutsch. Danach ist Ihr Teil überschaubar: Sie lesen drüber und drücken auf OK. Mehr Bedienung gibt es nicht.

Was passiert, wenn die Automatik einmal hakt?

In den ersten zwei Wochen justieren wir ohnehin täglich nach – das ist im Fixpreis inbegriffen. Danach übernimmt auf Wunsch die Betreuung: Wir überwachen, dass alles läuft, und beheben Störungen, bevor Sie sie bemerken. Ohne Betreuung helfen wir nach Aufwand – Sie erreichen uns direkt, ohne Ticketsystem.

Bin ich an euch gebunden?

Nein. Alle Konten und Werkzeuge laufen auf Ihren Namen, die Betreuung ist monatlich kündbar, und Sie bekommen eine Doku, mit der auch jemand anderer weiterarbeiten könnte. Wir wollen, dass Sie bleiben, weil es sich rechnet – nicht, weil Sie müssen.

Rechnet sich das für einen kleinen Betrieb überhaupt?

Genau das klären wir im kostenlosen Erstgespräch – und zwar ehrlich. Wir rechnen gemeinsam durch, wie viele Stunden der Handgriff heute frisst und was die Automatik kosten würde. Wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das klar. Ein Nein von uns ist auch eine Antwort, die Ihnen Geld spart.

Muss ich jede Ausgabe selbst freigeben?

Ja, und das ist Absicht. An Ihrem Klick hängt die inhaltliche Prüfung, und unter dem Ergebnis steht Ihr Name. Technisch ginge es auch ohne – wir bauen es bewusst nicht so.

Was passiert, wenn die KI etwas Falsches schreibt?

Deshalb sehen Sie den Text, bevor ihn irgendwer anderer sieht. Vor Ihnen läuft eine Prüfung auf Aufbau, Länge und heikle Formulierungen; findet sie etwas, lässt sich der Freigabeknopf nicht drücken. Und wenn doch einmal etwas durchrutscht, ändern Sie es in dem Moment, in dem Sie es lesen – nicht Wochen später.

Greift der Belegautomat in meine Buchhaltung ein?

Nein. Er sortiert, benennt und legt ab und schreibt eine Liste – als eigene Datei. In Ihre bestehende Tabelle schreibt er nicht hinein, und was absetzbar ist, entscheidet Ihr Steuerberater. Diesen Automaten haben wir noch für keinen Kunden gebaut; einen Umsetzungstermin sagen wir deshalb nicht zu.

Gute Ergänzungen

Passt dazu

Welcher Stapel nervt Sie am meisten?

Erzählen Sie uns von dem Handgriff, der jede Woche Zeit frisst. Wir sagen Ihnen kostenlos, ob und wie er sich automatisieren lässt – und was es fix kostet.

Lieber schreiben? Hier geht’s zum Kontaktformular – wir antworten innerhalb eines Werktages.
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Wählen Sie einen freien Slot – wir rufen Sie zur gewählten Zeit an. Ganz unverbindlich.

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